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Weingeschichte - Römisches Reich
Vermutlich verbreiteten die Römer den Weinbau aus ihren Kolonien in Vorderasien über das gesamte Römische Reich aus.
Die bedeutendsten Weinkulturen entstanden vor allem im heutigen Italien, in Gallien (Frankreich),
Hispanien (Spanien) und
Lusitanien (Portugal).
Schätzungsweise um 280 n.Chr. erlaubte der damalige römische Kaiser Probus den Galliern und den Germanen eigenen Weinbau.
Vermutlich entstanden die großen Weinbaugebiete entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse sowie in den heutigen französischen
Weinbaugebieten unter seiner Herrschaft. Probus soll aufgrund seiner Absicht, nach Friedensschluss aus seinen Soldaten
Landarbeiter zu machen, erschlagen worden sein.
In der Zeit um 500 n.Chr. wurde Weinbau nachweislich in den heute bekannten, klassischen Gebieten im großen Stil betrieben.
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