Wein Wein-aktuell.info Weinshop
Online Wein-Shop
Weinshop
Weinshop

Wein-Güte

Weinfibel

 Wein Geschichte
    Anfänge
    Römisches Reich
    Frühzeit bis Mittelalter
    Neuzeit

 Weinbaugebiete
    Deutschland
    Frankreich
    Italien
    Portugal
    Spanien
    Griechenland
    Ungarn

 Süßweine
 Schaumweine

 Rebsorten
    Barbera
    Cabernet Sauvignon
    Chardonnay
    Gewürztraminer
    Grenache
    Grignolino
    Gutedel
    Kadarka
    Lambrusco
    Merlot
    Molinara
    Müller-Thurgau
    Muskateller
    Pinot Blanc
    Pinot Gris
    Pinot Meunier
    Pinot Noir
    Portugieser
    Riesling
    Sangiovese
    Sauvignon Blanc
    Silvaner
    Spätburgunder
    Trollinger
    Verdicchio
    Vernaccia
    Zierfandler

 Wein-Herstellung
    Weinstock
    Weinlese
    Keltern
    Zuckergehalt
    Säuregehalt
    Hauptgärung
    Kohlensäure
    Alkoholgehalt
    Weinsäure
    Nachgärung
    Schönen des Weines
    Wein Verbesserung
    Zuckerung
    Verschneiden
    Lagerung
    Korken
    Korkenherstellung

 Wein Güte
    Beurteilung
    Öchsle und Terroir
    Weinbezeichnung
    Weinfehler, Krankheiten
    EU-Weingesetz
    Etiketten-Einmaleins
    Wein als Medizin

 Wein zum Essen
    Faustregeln
    Fisch
    Fleisch
    Geflügel
    Wild
    Vegetarisch
    Käse
    Süßspeisen
    Weitere Tipps
Weingüte, Wein-Qualität
Man unterscheidet grob drei Gruppen: Tafelwein, Qualitätswein eines bestimmten Anbaugebiets und Qualitätswein mit Prädikat (Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese und Trockenbeerenauslese). Die Bezeichnung "Eiswein" darf nur neben einem der anderen Prädikate gebraucht werden.

Wein darf geschwefelt, geklärt und entkeimt werden. Eine Entsäuerung darf nur erfolgen bei Weinen, dessen alkoholische Gärung noch nicht beendet und der noch nicht von seiner Hefe getrennt ist (Jungwein).

Qualitätsweine müssen einen natürlichen Mindestalkohol von 7% haben. In bestimmten Grenzen darf Wein durch Zugabe von Trockenzucker verbessert werden. "Nasszuckerung" (Chaptalisieren) war bis 1979 zulässig, und zwar bis zu 15% des Ausgangsvolumens bei Tafelwein und 10% bei Qualitätswein. Qualitätswein mit Prädikat muss ungezuckert sein.

Entscheidend für Eigenart und Qualität des Weines sind Lage, Boden (Schiefer, Löss, Quarz, Kalk, Keuper, vulkanisches Gestein), Rebsorte (z. B. Riesling, Silvaner, Traminer, Müller-Thurgau oder Gutedel für Weißweine; Spätburgunder, Portugieser oder Trollinger für Rotweine) und Jahrgang. Ideal sind Jahre ohne Spätfröste, mit sonnenreichen, nicht heißtrockenen Sommern und warmen Herbstwochen.


   (c) wein-aktuell.info Impressum nach oben / top